Türkis
| Farbe | himmelblau, blaugrün, apfelgrün |
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| Strichfarbe | weiß | |
| Mohshärte | 5 - 6 | |
| Dichte | 2,31 - 2,84 | |
| Spaltbarkeit | vollkommen | |
| Bruch | muschlig | |
| Transparenz | durchscheinend, undurchsichtig | |
| Glanz | Wachsglanz, matt | |
| Synonyme | Kallait | |
| Vorkommen | Iran, Afghanistan, Argentinien, Australien, Brasilien, China, Israel, Mexiko, Tansania, USA |
Türkis erhielt seinen Namen über die Handelswege durch die Türkei
Den Namen verdankt der Türkis seinem früheren Handelsweg über die Türkei. Er bedeutet "türkischer Stein". Der Türkis kommt meistens mit braunen, dunkelgrauen oder schwarzen Adern aus anderen Metallen vor, in reiner blauer Farbe gibt es ihn nur selten. Seine blaue Farbe hat er vom Kupfer, wenn er grünlicher ist, von Eisen. Bei zu starker Erhitzung wird er unregelmäßig und nicht besonders schön grün. Er ist sehr empfindlich gegen die heute gängigen Kosmetika und Reinigungsmittel, sollte also beim Waschen nicht getragen werden.
Heilwirkung
Der Türkis gleicht extreme Stimmungsschwankungen aus und muntert auf. Er sorgt für innere Ruhe, hält aber den Geist wach. Er lindert Rheuma und Gicht und hilft bei Magenbeschwerden, insbesondere bei Virusinfektionen. Er hilft beim Muskelaufbau, stärkt die Regenerationsfähigkeit, lindert Schmerzen und wirkt so auch krampflösend.
Sternzeichen
Wassermann, Jungfrau, Zwillinge
