Saphir
| Farbe | verschiedene Blautöne | ![]() |
| Strichfarbe | weiß | |
| Mohshärte | 9 | |
| Dichte | 3,95-4,03 | |
| Spaltbarkeit | keine | |
| Bruch | kleinmuschlig | |
| Transparenz | durchsichtig - undurchsichtig | |
| Glanz | Glasglanz | |
| Vorkommen | Austalien, Myanmar, Sri Lanka, Thailand |
Alle Korunde die nicht rot sind, zählen zu den Saphiren
Der Name Saphir kommt aus dem Griechischen und bedeutet blau. Früher hatte man für viele blaue Steine den Namen Saphir, unter anderem auch für den Lapislazuli. Zu den Saphiren zählen alle Korunde, die nicht rot sind - die roten sind Rubine. Wenn wir von Saphir reden, ist normalerweise der blaue Saphir gemeint. Anders farbige Saphire haben spezielle Namen oder führen die Farbe mit im Namen. So gibt es zum Beispiel den grünen Saphir. Der farblose Saphir wird Leukosaphir genannt, der gelborange Padparadscha. Auch schwach rote, rosa und violette Korunde zählen zu den Saphiren.
Der blaue Saphir hat seine Farbe aufgrund von Eisen und Titan, der violette von Vanadium. Gelber und grüner Saphir schießt dreiwertiges Eisen ein, rosa farbener erhält die Farbe durch Chrom. Am begehrtesten ist der tiefblaue Saphir. Trübe Saphire kann man durch Temperaturen ab 1700°C in leuchtend blaue verbessern.
Wie der Rubin ist auch der Saphir sehr hart. Auch er kann Rutilnadeln einlagern und so den Katzenaugeneffekt oder Asterismus.
Heilwirkung
Der Saphir hilft dabei, aus Zerstreutheit wieder zielgerichtetes Arbeiten zu ermöglichen. Auch fördert er die Wissbegierde und das Streben nach Weisheit. Er hilft bei vielen psychischen Erkrankungen, wie Depressionen und Wahnvorstellungen. Auch fördert er die Heilungsprozesse im Körper, linder Schmerzen und senkt Fieber.
Sternzeichen
Stier, Schütze
